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23 Mär 2019
Chronik

 

Das familiengeführte Hotel- Restaurant

Gut Altona

-am Stadtrand von Wildeshausen-

 

 

Erstmals in der Geschichte des Gut Altona wird die Mühle als Zollstelle am 08.10.1684 erwähnt.

Der Müller hatte die Kruggerechtigkeit, er sei als Krüger oder Wirt zum Logieren von Fremden berechtigt.

Brückengeld dieser Zollstelle wurde nicht verlangt, dieses führte allerdings häufig zu Streitigkeiten zwischen der Stadt Wildeshausen und der Vogtei Hatten.

Immer wieder drangen die Hirten der Stadt Wildeshausen in das Oldenburgische Territorium (1766).

Besitzer war der Legationsrat von Steeb zu Hatten, der im Jahre 1785 die Mühle umbaute. Im Jahre 1828 kam es zu einer Neuverpachtung, neuer Pächter wurde Dietrich Scheelje.

 

Mit folgenden Worten wurde die Verpachtung angezeigt:

„Ein großes Wohnhaus, ein Nebenhaus und an Stallungen alle zu einer großen Landwirtschaft erforderlichen Gebäude, an kultiviertem Acker 100 Scheffel Roggen Einsaat, an Wiesen 50 Tagewerk, Kuhweiden mit 30 Scheffel Einsaat, sowie die erforderlichen Torfmoore.“

 

Die Mühle hatte den Mühlenbaum über 11 Dorfschaften.

Außerdem gehörten zu der Mühle ein freier Krug nebst Freiheit zum Bierbrauen und Branntweinbrennen.

 


1828 wurde das Gut Altona an Johann Westerholdt verkauft, dieser verkaufte es am 08.09.1855 wiederum an Johann Ahlers.

Im Jahre 1888 kaufte der Gutsbesitzer Heinrich Ahrmann aus Ueffeln für
63.000 RM das gesamte Anwesen.

Seine Ehefrau Elise geb. Knüvener brachte als Mitgift ein Fachwerkhaus mit, welches mit Pferd und Wagen von Engter (Osnabrück) nach Altona gebracht wurde, der alte Giebel steht noch im Wintergarten. Allerdings ist die „Alte Diele“ 1972 durch einen Blitzeinschlag abgebrannt.

 

 

Im Laufe der Jahre erfuhren die Wohn- und Wirtschaftsgebäude bauliche Veränderungen, ein Saalbau im Jahre 1920 ließ am Besten den Ausbau des Gastwirtschaftsbetriebes erkennen. 1923 heiratete Hermann Ahrmann Anna Reinekehr aus Wildeshausen.

Nach  5 Jahren Ehe verstarb Annas Mann und sie heiratete Heinrich Ahrmann.

Mit ihm führte sie das Gut Altona und legte den Grundstein für die Hotelerie und den Tagungsbereich. 1977 übergab sie das Hotel an ihren Enkel, den heutigen Besitzer Heiner Ahrmann.

 

 

Das erste Gästehaus (unser heutiges „Landhaus“) mit 12 Zimmern wurde 1968 eingeweiht, danach folgten weitere An- und Umbauten:
1978 entstand das Zollhaus, mit 20 Zimmern.

1992 der Umbau der Remise mit 10 Zimmern.

2006 Aufstockung des Zollhauses um weitere 14 Zimmer.

2016 das Herrenhaus mit 18 Zimmern und der Umbau der Kegelbahn in Hotelzimmer, sodass heute 87 elegante Gästezimmer zum Gutshotel gehören.

 

 

Der 16. September 2016 war ein schicksalhafter Tag.

Ein Großbrand, hervorgerufen durch einen Kurzschluß im Dachgeschoß, zerstörte das 130 Jahre alte Gutshaus. Es blieb nur der Entschluß des Abrisses.

Heiner und Inka Ahrmann entschieden sich, mit ihren Nachfolgern, den Kindern Nele, Malte und Vincent, für einen Neubau. Seit dem 03. Oktober 2018 ist das neue Haus fertig.Von außen ist es ein klassisches Gutshaus, mit Klinker, Sandsteineinfassungen und traditionellen Holzfenstern.

Im Innerern wurde viel Wert auf hohe handwerkliche Arbeit gelegt.

Die Veranstaltungsräume verfügen über modernste Technik, welche den heutigen, hohen Ansprüchen gerecht werden.

 

 

Wir freuen uns sehr, dass Sie bei uns sind.

Ihre Familie Ahrmann und das Team vom Gut Altona

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