Familienbetrieb · Seit 1888 in Dötlingen
Über uns – Familie Ahrmann und Gut Altona
Seit über 130 Jahren in Familienhand, heute in fünfter Generation: Unser Hotel mit Restaurant wird von unserer Familie geführt und liegt mitten in der Wildeshauser Geest – zentral und trotzdem ruhig, in einem Ensemble aus Seen, dem Mühlbach und weitläufigen Waldflächen.
Bei uns empfängt Sie keine anonyme Kette, sondern eine Familie, die ihr Haus kennt.
Geschichte · Seit 1888
Wie alles begann: 1888

1888 kaufte Johann Heinrich Ahrmann das Wald- und Mühlengut Altona mit Ausspannwirtschaft und Kruggerechtigkeit. Im Jahr 1900 erweiterte er das Haupthaus um einen Saal und sechs Fremdenzimmer – und legte damit den Grundstein für den heutigen Hotelbetrieb.
Heute
Gut Altona heute
Aus dem Mühlengut erwuchs innerhalb von 400 Jahren eines der größten Hotels im Landkreis Oldenburg: ein gehobenes Gutshotel mit Gastronomie, Räumen für Feste und Hochzeiten und elf Tagungsräumen.
- Spargel aus Harpstedt, Brot und Wurst aus Wildeshausen – Lieferanten mit Namen
- Fünf Gästehäuser mit fünf Zimmerkategorien auf dem Gutsgelände
- Räume für zwölf bis 250 Gäste, von der Festscheune bis zu Anna’s Stube
- Vier Sterne nach DEHOGA, Mitglied bei den Top 250 Tagungshotels, ausgezeichnet als Top-Ausbildungsbetrieb
Der Name · Warum Altona
„All to nah“ – woher der Name kommt
Mit Hamburg hat unser Name nichts zu tun. Im 16. Jahrhundert gehörte das Gebiet um die heutige Wassermühle zur Grafschaft Oldenburg, Wildeshausen dagegen zum Bistum Münster – die Grenze verlief unmittelbar hier. Graf Anton I. von Oldenburg ließ Mitte des Jahrhunderts an der Pennigsbäke eine Wassermühle errichten, strategisch günstig direkt an dieser Grenze.
Die Wildeshauser mussten ihr Getreide bis dahin in Wildeshausen mahlen und sollten nun die neue oldenburgische Mühle nutzen. Aus ihrer Sicht lag die „all to nah“ – niederdeutsch für „allzu nah“ an Wildeshausen. Daraus soll sich der Name Altona entwickelt haben. Der Naturpark Wildeshauser Geest führt genau diese Erklärung an.
Meilensteine
Fünf Jahreszahlen, die das Haus geprägt haben
| 1888 | Johann Heinrich Ahrmann kauft das Wald- und Mühlengut Altona mit Ausspannwirtschaft und Kruggerechtigkeit. |
| 1900 | Er erweitert das Haupthaus um einen Saal und sechs Fremdenzimmer – der Grundstein des Hotelbetriebs. |
| 1972 | Ein Blitzeinschlag setzt die alte Diele in Brand. Die Landwirtschaft wird aufgegeben, der Fokus liegt seither ganz auf Gastronomie und Hotellerie. |
| 1977 | Anna Ahrmann übergibt an ihren Enkel Heiner Ahrmann – den ersten in der Familie mit einer Ausbildung in Hotellerie und Gastronomie. |
| 2018 | Wiedereröffnung nach dem Wiederaufbau. Seit diesem Jahr arbeiten alle drei Kinder von Heiner und Inka Ahrmann im Betrieb. |
2016 · Brand und Wiederaufbau
Zwei Jahre, die alles verändert haben
2016 zerstörte ein Brand im Dachstuhl über dem Saal das Hauptgebäude mit Saal, Tagungsräumen, Küche und Restaurant. Ursache war die Fehlfunktion eines elektrischen Geräts in der Zwischendecke. Nach kurzer Zeit war klar, dass nur ein Neubau infrage kam.
Erhalten blieben allein der Wintergarten und die Tenne mit den anliegenden Fassaden des alten Haupthauses – im Wintergarten sind sie bis heute gut zu sehen. Für den Wiederaufbau blieben zwei Jahre, so lange zahlte die Betriebsunterbrechungsversicherung. Trotz des Zeitdrucks und obwohl der erste Entwurf verworfen wurde, arbeiteten Firmen aus der Umgebung eng zusammen. Mit nur einem Monat Verspätung feierten wir am 16. Oktober 2018 die Wiedereröffnung.
Den Bauunternehmen, Planern und unseren Mitarbeitenden sind wir bis heute dankbar – und den vielen Gästen, die uns danach wieder ihr Vertrauen geschenkt haben.
Die Familie
Fünf Generationen Ahrmann
Heute führen Vincent, Nele und Malte Ahrmann das Haus in fünfter Generation. Vor ihnen waren es ihre Eltern Heiner und Inka Ahrmann, davor die Urgroßeltern Anna und Heini Ahrmann und der Ururgroßvater Johann Heinrich Ahrmann.
Die drei Geschwister teilen sich die Verantwortung: Vincent ist Ansprechpartner für Service und Küche und begleitet die Bauprojekte, Nele betreut die Auszubildenden, Bankettveranstaltungen und das Geschäft à la carte, Malte verantwortet Personal, Bankett, Rezeption und Marketing. Inka Ahrmann unterstützt bei Bankettveranstaltungen und Umbauten, Heinrich Ahrmann ist im Ruhestand.
Zum Haus gehören rund 115 Mitarbeitende, umgerechnet 85 Vollzeitstellen.
Karriere
Teil des Teams werden
Wir freuen uns auf Menschen mit Herz für Gastlichkeit – schauen Sie in unsere Stellenangebote. Mehr über unsere Haltung als Gastgeber lesen Sie in unserer Philosophie.
Familie Ahrmann und das Team vom Gut Altona heißen Sie herzlich willkommen.



